Sonntag, 5. Juli 2015

Über mich und meine fotografischen Wurzeln

Es gibt Phasen im Leben, da mache ich mehr dies und es gibt Phasen im Leben da mache ich mehr das. Doch an eine Phase ohne Fotoapparat, kann ich mich nicht erinnern. Mein Urgroßvater war Fotograf und auch mein Großvater hatte mehrere Berufe, unter anderem verdiente er sich sein Geld für das Studium als Fotograf.

Mein Großvater

Immer Sonntags, wenn die Mütter das Essen zubereiteten, gingen die Väter mit den Kindern im Park spazieren. Dies fotografierte mein Großvater und konnte sich so sein Studium finanzieren.

Immer Sonntags

Schon als Jugendliche hatte ich meine 1. Kamera und fotografierte was mir vor die Linse kam. Am Gymnasium gab es das Wahlpflichtfach Fotografie, das ich belegte und ich freute mich auf jede Fotografie- Hausaufgabe, die unser Kunstlehrer uns stellte. Wir lernten dort v.a. unsere Bilder selbst zu entwickeln, sie mit der Fotopresse matt oder glänzend zu trocknen und so manch anderes, eine Leidenschaft die ich auch später nach der Schule in meinem eigenen Fotolabor fortführte, selbstverständlich in Schwarz/ Weiß. Erst hatte ich ganz einfache Kameras, dann später analoge Spiegelreflexkameras und aktuell fotografiere ich mit einer Panasonic TZ 5 handlich und praktisch für unterwegs auf Reisen und mit einer digitalen Spiegelreflex, Canon EOS 1200 D; mit 3 Objektiven von 10-300 mm. 

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