Montag, 28. Dezember 2015

Erinnerungsstücke Kameras

Bei meinem Onkel in der Vitrine...


....lagern die Kameras meiner Vorfahren. 

"Erinnerung ist eine Form der Begegnung, Vergeßlichkeit eine Form der Freiheit "
Khalil Gibran

Sonntag, 15. November 2015

GRÜN

Grün als Thema bei Lotta, da lasse ich mich gerne anregen mitzumachen.


 "Grau, teurer Freund ist alle Theorie, und Grün des Lebens goldner Baum."
Mephisto in Goethes Faust



Es gibt ja auch viele Redensarten zu Farben. z. B. noch Grün hinter den Ohren sein, ( also noch jung und unerfahren sein) also die Farbsymbolik ist ja auch nochmal ein Extragebiet.  Dabei gilt es aber zu beachten, dass die  psychologische und symbolische Wirkung einer Farbe stark abhängig ist vom jeweiligen Kontext, der jeweiligen Kultur und Religion.
Noch Redewendungen mit Grün sind z.B.
  • Die beiden sind sich nicht grün — Höfliche Umschreibung für den Umstand, dass sich zwei Personen gegenseitig nicht gewogen sind.
  • Nochmal dasselbe in Grün — zwei Dinge unterscheiden sich nur unwesentlich voneinander



Weil Grün im Farbspektrum die kürzeste Wellenlänge besitzt, hat es die stärkste Entspannungswirkung. Durch seinen Bezug zur Natur und Vegetation vermittelt es das Gefühl von Sicherheit. Je heller das Grün, desto jugendlicher und energievoller wird es wahrgenommen. Tiefere Grüntöne verweisen auf solides Wirtschaftswachstum. Neutrale Grünvariationen, wie etwa Olivgrün, wirken durch ihre Erdigkeit. 
 Bei 12 % der Deutschen ist Grün die Lieblingsfarbe, genausoviele nannten Sie aber auch als unbeliebteste. Bei Grün scheiden sich die Geister. Entweder man liebt es oder man haßt es. 

 
Grün symbolisiert: Natürlichkeit, Frühling, Hoffnung, Zuversicht, Frische, Gesundheit, Jugend.  Grün ist die Natur, Vegetation. Der Wald ist die grüne Lunge der Großstadt. Der Urwald die grüne Hölle. Die grüne Einsamkeit die Vororte. Grün ist das Leben, Grün ist der Gegensatz zu welk und dürr. Grün ist das Frische durch die frische Kräuter. In Getränken verbindet das Frische das Herbe. Grünes Holz ist noch nasses Holz, grüne Klöße sind aus rohen Kartoffeln. Grün ist gleichbedeutend mit gesund und Gemüse. Grüner Markt, Grünzeug, Suppengrün. In China ist Grün die Symbolfarbe für langes Leben und Barmherzigkeit. Genauso im Mittelalter bei den Christen trugen Heilige, die das Prinzip des Lebens verkörpern häufig grün. 

Waidblüte

Eine Studie der Psychologin Stephanie Lichtenfeld von der Ludwig-Maximilians-Universität München, ergab, dass Grün offenbar Menschen am ehesten in einen geistigen Zustand versetzt, der beim Schöpfen neuer Ideen behilflich ist. "Lichtenfeld erklärt sich das Resultat, damit, dass das Wort Grün, bei Menschen bestimmte Assoziationen auslöst. So sei z.B. die Farbe Grün bereits im alten Ägypten ein  Symbol für Fruchtbarkeit gewesen und sie stehe heute auch für Leben, Hoffnung und Auferstehung. Zudem schwinge immer auch der Duft von Natur und Freiheit mit, wenn man an Grün denkt: Wir stellen uns zur Entspannung eine "grüne Wiese" vor oder wie wie aus der Stadt "ins Grüne" fahren. Vermutlich regen diese Gedanken und Gefühle an. Hier gibt es die anderen Projektfotos zum Thema Grün. 

Montag, 28. September 2015

Kürbiszeit


"Der Glaube, senfkorngross, versetzt den Berg ins Meer; denkt, was könnte er tun, wenn er ein Kürbis wär!"
Angelus Silesius


Freitag, 18. September 2015

MEINE NEUE KAMERA

Hier ist sie also endlich lange ersehnt, nach viel Recherche und Sich besprechen mit einem Profi, danke an dieser Stelle an dich lieber Michael, meine neue Kamera. Bei Michael Haddenhorst, könnt ihr auch schon die neuen Super Berlin-Kalender für 2016 bestellen.
 

Die Recherche ergab, dass das vom Preis-Leistungsverhältnis im Moment für mich das am besten geeignete Modell ist. Eine gute Tasche noch dazu zum Schutz der Kamera...

 
...und ein Handbuch und ein Ladegerät,  habe ich  mir dann auch geleistet. Die Fotos oben sind übrigens noch mit dem Handy gemacht, das ist ja für Notfälle auch gut dass das geht. Ja dann kann es ja los gehen...

Freitag, 28. August 2015

Spätsommerzeit



"Doppelt lebt wer nicht nur sieht, sondern mit allen Sinnen wahrnimmt und genießt. " Ursula Kohhaupt

Sonntag, 5. Juli 2015

Über mich und meine fotografischen Wurzeln

Es gibt Phasen im Leben, da mache ich mehr dies und es gibt Phasen im Leben da mache ich mehr das. Doch an eine Phase ohne Fotoapparat, kann ich mich nicht erinnern. Mein Urgroßvater war Fotograf und auch mein Großvater hatte mehrere Berufe, unter anderem verdiente er sich sein Geld für das Studium als Fotograf.

Mein Großvater

Immer Sonntags, wenn die Mütter das Essen zubereiteten, gingen die Väter mit den Kindern im Park spazieren. Dies fotografierte mein Großvater und konnte sich so sein Studium finanzieren.

Immer Sonntags

Schon als Jugendliche hatte ich meine 1. Kamera und fotografierte was mir vor die Linse kam. Am Gymnasium gab es das Wahlpflichtfach Fotografie, das ich belegte und ich freute mich auf jede Fotografie- Hausaufgabe, die unser Kunstlehrer uns stellte. Wir lernten dort v.a. unsere Bilder selbst zu entwickeln, sie mit der Fotopresse matt oder glänzend zu trocknen und so manch anderes, eine Leidenschaft die ich auch später nach der Schule in meinem eigenen Fotolabor fortführte, selbstverständlich in Schwarz/ Weiß. Erst hatte ich ganz einfache Kameras, dann später analoge Spiegelreflexkameras und aktuell fotografiere ich mit einer Panasonic TZ 5 handlich und praktisch für unterwegs auf Reisen und mit einer digitalen Spiegelreflex, Canon EOS 1200 D; mit 3 Objektiven von 10-300 mm. 

Samstag, 4. Juli 2015

Sommerzeit - Barfußzeit

12 Fotos - 12 x im Jahr ein 12telBlick auf meinen morgentlichen Barfusslauf, bei Wind und Wetter.
 
"Barfußlaufen ist Doping für die Füße. " Matthias Jung

Sonntag, 10. Mai 2015

Mein 12tel Blick

"Die Jahre lassen sich nicht aufheben, die Zeit läßt sich nicht aufhalten. Welken und Blühen, Fülle und Nichts reihen sich stets von Neuem Aneinander." Tschuang Tse


Zwölf Fotos - Zwölf Lieblingsblicke, 12 Monate der Blick auf eine verwilderte Apfelplantage die jetzt eine Pferdekoppel ist.